
Franka Emika hat einen Insolvenzantrag gestellt. Auf Antrag der Geschäftsführung ordnete das zuständige Amtsgericht München die vorläufige Insolvenzverwaltung an und bestellte Dr. Matthias Hofmann von der Kanzlei Pohlmann Hofmann zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Die mit potenziellen Investoren laufenden Gespräche waren zuletzt aufgrund von Differenzen auf Ebene der Gesellschafter von Franka Emika nicht zum Abschluss gebracht worden, was auch die künftige Finanzierung des Unternehmens beeinträchtigt hatte. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet, Hauptprodukt ist der Roboter Franka Production 3, eine cloudbasierte KI-Learning-Plattform. Zuletzt war das Unternehmen auf über 100 Mitarbeitende angewachsen.




















